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Als Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens ist Glück ein sehr vielschichtiger Begriff, der Empfindungen vom momentanen Glücksgefühl bis zu anhaltender Glückseligkeit einschließt, aber auch als ein äußeres Geschehen begegnen kann, z. B. als glücklicher Zufall oder als eine zu Lebensglück verhelfende Schicksalswende.

Manchmal kommt es... Ganz unverhofft. 

Das sind die schönsten Augenblicke im Leben.

Leider verschlafen, aber es ist kein Problem. Nur auf den nächsten Bus warten, mehr nicht.

Ich kann es immer noch nicht fassen.

Ein dämliches grinsen sieht mich aus dem Spiegel an.

Ja. Ich bin glücklich.

Ja, wegen dir, Fremde.

19.11.10 07:13, kommentieren

"Der Begriff Einsamkeit bezeichnet die Empfindung, von anderen Menschen getrennt und abgeschieden zu sein. Die Bewertung dieses Sachverhalts kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem, aus welchem Blickwinkel man ihn betrachtet: Während die Sozialwissenschaften in der Einsamkeit überwiegend eine Normabweichung und einen Mangel erblicken, billigen die Geisteswissenschaften der Einsamkeit auch positive Aspekte zu, im Sinne einer geistigen Erholungsstrategie, die notwendig sein kann, um die Gedanken zu ordnen oder Kreativität zu entwickeln."

Wieder einmal kommt eine Nacht, allein. Inzwischen sollte ich mich langsam daran gewöhnen. Aber es passiert nichts.

Der Gedanke, dass alles langsam auf mich zu kommt und mich bald erschlagen wird, steigt mit jedem Tag.

Ich habe alles vernachlässigt. Mal wieder. Ich bekomme den Kopf nicht frei.

Immer wieder an diesem Abend musste ich daran denken: "Er ist bei ihr". Der Gedanke ruft eine fast schon krankhafte Eifersucht in mir wach. 

Was soll ich tun...?

Ich will sie schon jetzt, grade in diesem Moment anrufen, mich vergewissern, dass mit ihr alles ok ist. Dass die Befürchtungen, die sie hatte nicht wahr geworden sind...

Denn wenn sie es geworden wären, dann gnade ihm Gott...

Und eine andere Angst, eine Angst, die ich habe, drängt den Schuppigen Leib in die Winkel meines Herzens, die ich niemals aufsuche... Es ist Dunkel dort... Und die Lampen gehen eine nach der anderen aus...

Es ist eine Angst, für die ich mich hassen sollte. Eine Angst, wie sie ein guter Mensch niemals haben dürfte...

"Was, wenn alles wieder gut wird zwischen den beiden?"

Ich weiss, dass der Gedanke egoistisch und falsch ist. Und doch hat er schon längst seine Klauen in meine Seele geschlagen. 

Und ich hasse mich dafür. Ich sollte an ihr Glück denken... Daran, dass es ihr gut gehen soll...

Aber...

Ich muss an die Gefühle denken... Daran, was dort ist, wo es keiner sieht...

Selbst diese nagende Ungewissheit wäre mir lieber als die Gewissheit, dass sie neimals an meiner Seite stehen wird... Nicht auf diese Art... Ncht auf die Art, die man sich wünschen würde.

ieder muss ich daran denken, dass ich an diesem Ort weder offen schreiben noch das niederschreiben kann, was mir auf der Seele brennt.

Wessen Schulkd ist das?

Meine? 

Seine? 

Die von V.?

Wahrscheinlich eine Mischung aus alledem.

Ich hasse es.

Ich will, dass es endlich aufhört... Auf die Art, die gewünscht wurde...

Verdammt...

Vielleicht ist es besser, schlafen zu gehen und die wirren Gedanken ein wenig zu beruhigen...

Ja.

So weit entfert. Beide voneinander getrennt. Und doch in Gedanken immer beisammen... Beide allein, selbst jetzt, wo er bei ihr ist...

Bei Gott, gib nur einen Grund... Tu ihr was an... Nur einen verdammten Grund noch und ich schwöre dir, dass mein Gesicht das letzte ist, was du siehst.

16.11.10 23:13, kommentieren

Die Tage ziehen sich. Und wieder einmal kommt alles durcheinander. Ich reite auf der Welle und erwarte jede Sekunde, dass sie mich unter sich begräbt...

Was tue ich im Hinblick auf sie...?

Nichts?

Alles?

Sie hat mich gebeten, ihn anzulügen, wenn er fragt... Kann ich das? Darf ich das...? Ich habe es versprochen... Wahrscheinlich sage ich ihm nur, dass er sich zum Teufel scheren soll und sie fragen, was er wissen will...

Ja, das ist akzeptabel...

Sie... Wird mich heute wieder versetzen... 

Ich habe es im Gefühl...

Scheisse. Warum darf er ihr diese ganzen Dinge antun? Warum kriecht sie immer wieder auf knien zu ihm zurück? 

Liebe?

Wohl kaum. Sie hat gesagt, dass... Egal.

Fuck...

Ich kann nichtmal hier mehr offen schreiben, was ist.

Und wenn ich es tun würde und damit alles ruinieren?

Dann wäre ich nicht besser als er. 

Ich werde mich nicht dazu hinreissen lassen.

Gott, wie ich ihn hasse...

Bin ich schon so tief gesunken, dass ich alles tun würde? Vielleicht. Wahrscheinlich eher nicht. Ich kann / darf nichts tun. 

Ich darf die letzte Bitte nicht stellen. Denn dann wäre ich nicht ich selbst. Nicht der, der niemals aufgibt. Nicht der, der alles für sie tun würde.

Doch wie lange kann ich noch guten Gewissens zusehen, wie er sie kaputt macht? Darf ich etwas tun? Ohne dass sie schlecht von mir denkt?

Fragen über Fragen, doch die Antworten lassen auf sich warten.

Wohin führt der Weg? 

Zu ihr?

Zur Hölle?

Ich will sie nie mehr unglücklich sehen...

Und letzten Endes werde ich irgendwann etwas tun müssen... Auch wenn sie mich dafür hassen würde, ich müsste es tun, ohne Rücksicht auf meine eigenen Gefühle.

Ich hasse es, nicht bei den Bösen zu sein...

1 Kommentar 12.11.10 11:53, kommentieren

well, then, fuck it.

Ich bitte dich darum:

Servier ihn ab.

Komm mit mir.


Was soll ich nur tun...?

11.11.10 22:04, kommentieren

Ich habe mich wieder einigermaßen gefangen.

Ja.

Zumindest hoffe ich das.

Ich habe auf den Kalender geschaut. Es sind jetzt exakt zwei Monate seit diesem einen Tag...

Ich werde nicht aufgeben.

Einfach weiterstolpern.

Immer weiter.

Sie ist es wert, was auch kommt.

Ich hoffe nur, dass sie nicht zerbricht...

Ich will wieder bei ihr sein... Wann waren wir das letzte mal beieinander...? Freitag...

Ja. Freitag glaube ich... 

Es ist immer wunderschön...

Ich sollte mich zusammenreissen. Ich kämpfe weiter. Ich gebe nicht auf.

Die Zeit ist seltsam... Sie verschwimmt, zieht sich in die Länge, verfliegt...

Ich vertraue ihr.

Aber... Was, wenn wir und das nächste mal sehen...?

Was wird passieren...?

Zwei Monate jetzt...

Wie geht es weiter?

Ganz einfach:

So wie gehabt.

Für sie da sein, wenn es ihr schlecht geht, sich über jede Berührung freuen. Einfach in ihrer Nähe sein.

7.11.10 22:18, kommentieren

Warum...?

Den Geschmack des eigenen Blutes auf der Zunge, ohne mich verletzt zu haben.

Habe ich so schnell vergessen, wie es sich anfühlt, wenn das Herz nicht mehr will?

Nein... Es hat sich sich nur nie so angefühlt...

Man denkt immer, dass man irgendwo den Nullpunkt erreicht hat. Aber es geht noch tiefer. Viel tiefer.

Wenn es doch nur endlich alles aufhören kann.

Wenn ich stärker wäre.

Kämpfer...

Lachhaft.

Mit jedem mal wird es schlimmer.

Ich will nicht mehr...

2 Kommentare 7.11.10 18:37, kommentieren

Das Herz eines Narren

Gefangen zwischen zwei Welten.

Angst, dass sie an ihm zerbricht. An dem Verlust.

Angst, das zu verlieren, was zwischen uns ist.

Wohin soll das führen?

Egal, wie ich es drehe und wende, es wartet unglück am Ende des Weges...

Ich wollte das alles nicht...

Aber ich habe dir mein Herz geschenkt. Wa du damit tust, das ist deine Sache.

Doch ich habe das Gefühl, dass, egal was passieren wird, du es brechen wirst.

Wie schon so viele Male zuvor.

Vielleicht bin ich einfach nicht dafür gemacht, geliebt zu werden.

Ich fühle mich gespalten.

Ich will helfen. Und wünsche mir doch, dass es zerbricht.

Was soll ich tun?

Wird es jemals...?

Nein.

Niemals.

War das nicht von Anfang an klar...?

Wie konnte ich nur wieder so naiv sein...?

Es ist das Herz eines Narren, das dort schlägt.

7.11.10 15:02, kommentieren