Letztes Feedback

Meta





 

Whatever...

Zweifel (mittelhochdeutsch zwîvel, althochdeutschh zwîval aus germanisch twîfla, „doppelt, gespalten, zweifach, zwiefältig&ldquo ist ein Zustand der Unentschiedenheit zwischen mehreren möglichen Annahmen, da entgegengesetzte oder unzureichende Gründe zu keinem sicheren Urteil oder einer Entscheidung führen können. Er wird auch als Unsicherheit in Bezug auf Vertrauen, Handeln, Entscheidungen, Glauben oder Behauptungen bzw. Vermutungen interpretiert. Skepzis (griech. sképsis = Betrachtung; Bedenken, zu: sképtesthai = schauen, spähen; betrachten) bezeichnet dagegen Bedenken durch kritisches Zweifeln.

 

Immer wieder das gleiche...

Das weglaufen, immer wieder über die Schulterzurücksehen und beschleunigen, damit die Welle einen nicht erwischt.

Ich habe gelesen, was sie geschrieben hat.

Also waren es wohl doch alles nur leere Worte. Wenn du es kaum zwei Monate mit meiner Art aushältst, wie willst du dann damit leben? Wie willst du weiter gehen, wenn du mich nichtmal diese kurze Zeit erträgst?

Eben doch ein wenig zu sehr Frau. Ich weiss, es ist verallgemeinernd, aber ich habe bisher nie das Gegenteil erfahren: Keine Frau hält mich lange aus. Entweder sie geht, oder sich sich all das, was ich nicht bin woanders...

Immer wieder bin ich da...

Immer wieder beklagst du dich, dass ich nicht traurig sein sollte, dass dich meine Depressiv - melancholische Art nervt.

Und trotzdem soll ich mir diese ganze Scheisse anhören?

Meinst du, es hat nicht wehgetan, als du mir gesagt hast, dass er mit dir geschlafen hat? Also du mir netterweise haarklein beschrieben hast, wie weh es getan hat? 

Dass du diesen Scheisskerl mir vorziehst?

Die Nummer zwei, nicht mal gut genug, um besser zu sein als so einer...

Danke, das genügt für heute Abend.

Ich tue weiter meine Pflicht.

Und dann... Als er wieder gesagt hat, dass Schluss ist und du mir gesagt hast, dass du das nie hättest tun sollen... Danke... Sehr aufbauend...

Und trotz alledem will ich ja da sein. Will dir ein wenig von den Schmerzen nehmen und dir zeigen, dass es einen Ort gibt, an dem du zur Ruhe kommen kannst. Aber du machst es mir nicht einfach... Bitte... Verschweig mir nichts, nur weil du denkst, dass es bei mir nicht mehr geht.

Zum zerbrechen bin ich zu stur. Ich bin 22 Jahre nicht an irgend etwas zerbrochen und auch wenn ich verdammt nahe dran bin / war, damit fange ich heute nicht an.

Es gibt immer einen Weg zum Kämpfen. Und wenn es das Schwert nicht tut, dann eben das vergiftete Spinnrad.

Verdammt...

Was soll ich nur tun?

Du sagst, dass es für dich auch nicht leicht ist?

Mag sein. Aber du hast wenigstens die Wahl.

26.11.10 18:11

Letzte Einträge: Zeilensprung, Türgeschichten

bisher 0 Kommentar(e)     TrackBack-URL

Name:
Email:
Website:
E-Mail bei weiteren Kommentaren
Informationen speichern (Cookie)


 Smileys einfügen